Anwendungsgebiete der Klangschalen

Die Klangschalenmassage bzw. Klangschalentherapie ist eine ganzheitliche Methode die den gesamten Menschen anspricht, Körper, Seele und Geist.

Sie bewirkt tiefe Entspannung, stärkt das Urvertrauen des Menschen und erleichtertet das „Loslassen“ körperlich wie auch vom Verstand.

Die Gesundheit wird gefördert durch Harmonisierung, Regeneration und Vitalisierung. Es werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Die Körperwahrnehmung, das Selbstbewusstsein, die Kreativität und die Motivation werden gestärkt. Ungenutzte Fähigkeiten und Möglichkeiten (Ressourcen) können dadurch zu Tage treten.

Auch die Psyche wird gestärkt. Mehr Lebensfreude und Aktivität werden zu Tage gefördert.

Anwendungsgebiete der Klangschalentherapie

  • Verspannungen

  • Spannungszustände

  • Nervosität und Hektik

  • Beruflicher und privater Stress

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Bauchbeschwerden (Bauchweh, Völlegefühl, Verdauungsprobleme)

  • Unterleibsbeschwerden (Menstruationsbeschwerden, mangelnde sexuelle Energie, Prostatabeschwerden)

  • Schlafstörungen, Einschlafstörungen

  • Herzrhythmus- und Durchblutungsstörungen

  • Lebenskrisen

  • Konzentrationsstörungen

  • Hyperaktive Kinder

  • Gelenkproblemen

  • Blockaden lösen

  • Stress zu reduzieren und Burnout zu vermeiden

  • den Körper bei der Entgiftung unterstützen

  • Atemproblemen

  • Magenerkrankungen,

  • Prellungen

  • Sklerose,

  • Spastik,

  • Tennisarm,

  • Wadenkrämpfe

  • Magersucht,

  • Suchtkrankheiten,

  • Psychischen Problemen

  • Pubertät,

  • Depressionen

  • bei Blockierungen und Verspannungen im ganzen Körper

  • schwaches Immunsystem, Anfälligkeit für Allergien und Infekte

  • Herz-Kreislaufbeschwerden, hoher Blutdruck

  • Helfen uns wieder in unsere Mitte zu kommen

  • Traumata um das Körpergedächnis zu löschen

  • Muskelverspannungen (speziell im Nacken, Rücken- und Schulterbereich)

Klangschalenmassagen bzw. -therapie sind kein Ersatz für ärztliche Behandlungen, sondern lediglich eine Ergänzung und sollten mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten abgesprochen werden.

Keinesfalls sollen hierbei bestehende Medikationen oder Therapien abgebrochen oder weggelassen werden.  

Von der Behandlung bei vorliegendem Herzschrittmacher, sowie in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten ist abzuraten.

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